Verstoßen. Verachtet. Ausgegrenzt. Doch inmitten dieser Verzweiflung bahnt sich eine unerwartete Begegnung an, bei der die samaritanische Frau keinen blassen Schimmer hat, wer da auf sie wartet. Eine vermeintlich unspektakuläre Unterhaltung, die riesige Veränderung nach sich zieht und das Leben eines ganzen Dorfes grundlegend auf den Kopf stellt.
Mit packender Musik, tiefen Emotionen und bewegenden Szenen nimmt dich TREFFPUNKT BRUNNEN mit auf eine Reise voller Schmerz, Hoffnung und radikaler Veränderung
Die Künstler
Theater und Tanz, eine coole Projektband und ein großer Chor – das ist Adonia. Die 70 Mitwirkenden haben sich für ein sogenanntes Musicalcamp angemeldet und vor zwei Monaten Album und Noten des Musicals erhalten, um die Lieder bereits zuhause zu üben. In einem intensiven Probecamp wird das 90-minütige Programm einstudiert. Und das Ergebnis ist erstaunlich: Die Jugendlichen sind nicht nur hoch motiviert und begabt, ihre Auftritte begeistern auch durch eine hohe Professionalität.
Adonia e.V.
Seit 2001 steht Adonia für ganz besondere Musicalerlebnisse: Inzwischen sind mehr als 70 regionale Adonia-Projektchöre mit 5.000 Kindern und Jugendlichen unter der Leitung von 1.100 ehrenamtlichen Mitarbeitern, Betreuern und Musikern unterwegs.
Der Eintritt ist frei, freiwillige Spende zur Kostendeckung.
Veranstalter:
Christusgemeinde ERlebt Boppard und Adonia e.V., Windelbachstr. 9, 76228 Karlsruhe, 0721 5600 991 0,
performed by the London West End Beatles
Eine Show bringt die Beatles auf die Bühne zurück
Keine Band hat die Musikwelt so nachhaltig geprägt wie die Beatles. Ihre Popularität ist seit über 50 Jahren ungebrochen. Die Show YESTERDAY - A TRIBUTE TO THE BEATLES bringt die „vier Liverpooler“ endlich zurück auf die Bühne. Vier erstklassige Musiker aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland verkörpern John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr so authentisch, dass man sich in einem Konzert der wahren Beatles glaubt. Sie erobern die Herzen der Fans in einem emotional packenden, mitreißenden Fest der Freude. Mit Songs wie „Let it be“, „Help“, „Penny Lane“ oder „Hey Jude“ drehen sie mühelos die Zeit zurück. Wenn tausend Zuhörer ihr „Yeah, yeah, yeah“ erwidern, ist der Zeitgeist der sechziger Jahre wach, dann liegt ein Hauch von Musik-Revolution in der Luft.
Wechselnde Kostüme aus der Beatles-Ära, weltberühmte Songs auf originalgetreuen Instrumenten, täuschend echte Stimmen – all das bietet YESTERDAY dem Publikum in einem über zweistündigen Konzerterlebnis.
T I C K E T S
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Der Große Saal ist heute aufgrund von Auf- oder Abbauarbeiten für eine Veranstaltung oder einer Probe für eine Veranstaltung gesperrt.
Am Samstag, den 18. April um 19:30 Uhr, gastiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in der Stadthalle Boppard. Unter dem Titel „Vater und Sohn“ erklingen Werke von Schumann, Franz und Richard Strauss und Brahms.
Das Programm beginnt mit Robert Schumanns‘ Ouvertüre „Scherzo und Finale E-Dur op. 52”, ein Orchesterstück, welches – laut Schumann – keine Sinfonie, sondern eine „Symphonette“ ist.
Gemeinsam mit dem Solisten Christoph Eß, der bereits bei führenden Orchestern gastiert und zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen veröffentlicht hat, spielt die Rheinische das
Konzert für Horn und Orchester c-Moll op. 8 von Franz Strauss sowie das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 11 seines Sohnes, Richard Strauss.
Das letzte Werk „Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a“ von Brahms, ist ein Stück, welches auf einem Choral beruht.
Am Pult steht die zukünftige Chefdirigentin Marzena Diakun.
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